11Freunde.

 
 

Der Filme wurde an zwei Drehtagen in Frankfurt gedreht. Wir waren für Konzeption und die gesamte Produktion / Postproduktion verantwortlich

 


Der treibende Rhythmus des Takts dirigiert einen dramatischen Bilderstrom, in dessen pulsierenden Fluss die Facetten des Teamsports Fußball – seine Höhen und Tiefen – zu einem emotionalen Plädoyer über den Wert wahrhaftigen Mannschaftsgeistes verschmelzen. Wir wollten JAKO persönlicher und menschlicher (ergo: emotionaler) präsentieren, indem wir authentische Vignetten/Episoden erzählen, die fesseln und bei anderen Sportlern (Vereinen) eine positive Assoziation mit der Marke JAKO hervorrufen. Um für die Geschichte die richtigen Bilder auszuwählen, setzen wir auf eine ungeschliffene Ästhetik. In unserer zunehmend kuratierten Welt gibt es die Tendenz zu einer unordentlichen und unerwarteten Ästhetik. Die Ästhetik des kleinen Fehlers - verschwommene Bilder, Reisschwenks, Lichtdurchbrüche und Handkamera. 

Warum diese Ästhetik? Weil uns Sport in Grenzbereiche bringt. Es ist das Überraschende, das Unerwartete, die ständige Aufmerksamkeit, das Kribbeln im Bauch. Unser Film muss dieses Gefühl transportieren, ohne alles auszusprechen. Ein Pulsieren soll spürbar sein, aber trotzdem klar werden, dass Jako aus Mulfingen kommt und nicht aus Portland.